Beitragsordnung der Lohnsteuerhilfe Zollernalb e.V. Lohnsteuerhilfeverein

  1. Jedes Mitglied hat, soweit es nicht nach der Satzung von der Beitragspflicht befreit ist, einen Jahresbeitrag zu bezahlen, der sich aus der nachstehenden Aufstellung errechnet.

  2. Die Beitragshöhe ist nach sozialen Gesichtspunkten gestaffelt. Der Vorstand setzt die jeweilige Beitragshöhe fest.

  3. Der Jahresbeitrag beträgt pro Mitglied bei einer Jahreseinnahme von

    Jahresbeitrag
    bis 20.000 € 99,00 €
    20.001 € bis 30.000 € 109,00 €
    30.001 € bis 40.000 € 129,00 €
    40.001 € bis 50.000 € 139,00 €
    50.001 € bis 60.000 € 159,00 €
    60.001 € bis 70.000 € 169,00 €
    70.001 € bis 80.000 €  179,00 €
    80.001 € bis 90.000 € 199,00 €
    90.001 € bis 100.000 € 219,00 €
    100.001 €  ... 229,00 €
     

         
    Schüler, Studenten, Auszubildende
    (nur bei ganzjähriger Kindergeldberechtigung und Einnahmen bis 12.000 €)
    40,00 € 
         
     Einmalige Aufnahmegebühr 10,00 €
     Selbstgenutztes Wohneigentum 0,00 €
     Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung 98,00 €

  4. Im Jahresbeitrag ist die gesetzliche Mehrwertsteuer enthalten.

    Einnahmen sind alle Bezüge aus einem Beschäftigungsverhältnis, die steuerfreien Arbeitgeberzuschüsse, Rentenbezüge, Kapitalerträge, Erlöse aus privaten Veräußerungsgeschäften sowie alle Lohnersatzleistungen. 

    Zur Ermittlung des Beitrags wird die dem Beitragsjahr vorangegangene, letztbekannte Jahreseinnahme zugrunde gelegt. Bei gemeinsamer Steuererklärung ist ein Ehegatten-Beitrag zu bezahlen, der sich nach obiger Staffelung aus der Addition der Jahreseinnahmen beider Ehegatten errechnet und für den beide Ehegatten gesamtschuldnerisch haften.

  5. Mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrages hat das Mitglied Anspruch auf die satzungsgemäßen Leistungen des Vereins.

  6. Die Höhe des jeweiligen Beitrages wird durch Aushang in den Beratungsstellen sowie jährlich in der Mitgliederversammlung bekannt gegeben.

  7. Gerät das Mitglied mit der Bezahlung des Mitgliedsbeitrages ganz oder teilweise in Zahlungsrückstand, erfolgt ein Mahnverfahren. Der Vorstand entscheidet über die notwendigen Maßnahmen, die Beitreibung des ausstehenden Beitrages betreffend anhand einer Gegenüberstellung der aufzuwendenden Kosten und des zu erwartenden Erfolges.